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Warum nicht mit Anderen Erfahrungen und Erlebtes einer Reise teilen? Dies ist der Grundgedanke dieser Seite. Während eines Aufenthaltes auf der Insel konnten wir viele Eindrücke von Land, Leuten, Kultur, Geschichte, Religion, sowie einer imposanten Tier- und Pflanzenwelt "aufsaugen". Begleiten Sie uns virtuell auf einer Rundreise durch das Traumland SRI-LANKA. Besuchen Sie mit uns die Kulturhighlights Polonnaruwa, Anuradhapura oder die Buddhastatuen von Buduruvagala. Erleben Sie den Sonnenaufgang auf dem Adam´s Peak und die Tiere im Yala National Park. Wir teilen unsere Erfahrung mit Reiseführern oder geben Tipps zum Besuch heiliger Stätten. Über diese und viele andere Aspekte unserer  Reise und zum Land Sri Lanka möchten wir hier berichten. Wir hoffen, dass Sie von unseren Erfahrungen profitieren können und/oder wünschen viel Spaß beim Surven durch unsere Seite.

Obwohl schon zahlreiche Bildergallerien und Texte den Weg auf unsere Seite gefunden haben, ist diese noch längst nicht fertig. Ständig ergänzen wir neue Inhalte. Schauen Sie uns dabei zu!
Inzwischen füllen wir auch den eigenen Youtube-Kanal srilanka-experience.de mit kurzen Videoclips.

 

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Königsstadt Polonnaruwa

Polonnaruwa war zwischen dem 11. und 13. Jhd. (etwa 1017-1235) nach Anuradhapura die zweite Hauptstadt des Landes und ist somit die zweitälteste der Königsstädte. Die alten Ruinen befinden sich auf einem weitläufigen Areal verstreut und sind von viel „Dschungelgrün“ umgeben, der westliche Teil grenzt an einen Stausee. Ein neuer bewohnter Stadtteil schließt sich heute an die historische Stadt an. Sehenswert sind unter anderem ein informatives Museum zum Einstieg; die Reste einer imposanten Palastanlage; Ruinen von Klosteranlagen, Tempeln, Reliquien- und Statuenhäusern und einige Dagobas. Zu den schönsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören sicher die vier aus einem Felsstein gehauenen Buddha-Figuren im Heiligtum des Fels-Tempels. Vor allem der 14 m lange liegende Buddha ist beeindruckend und magisch. Es ist eine Darstellung des sterbenden Buddha, was an der Stellung seiner Füße zu erkennen ist. In diesem Falle liegen sie leicht versetzt übereinander. Wird der Buddha schlafend dargestellt, dann liegen die Füße exakt übereinander.

Wir hatten für die Besichtigung einen zusätzlichen Guide vor Ort gebucht, der uns in englischer Sprache das Wesentliche zur Geschichte und den Stätten erklärte. Das war keine schlechte Idee, man muss sich dann allerdings an den Zeitrhythmus des Führers anpassen und kann nicht allzu lange an den Stätten verweilen. Mit einem guten ausführlichen Reisebuch kann man natürlich auch allein losziehen. Mit viel Zeit ist das großflächige Areal sicher zu erlaufen, aber es bieten sich auch gemietete Fahrräder an. Wir wurden mit unserem Auto zu den abgelegenen Orten gebracht, ansonsten sind wir herum gelaufen.